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KHK - Die koronare Herzkrankheit
(für Laien)


Die koronare Herzkrankheit wird volksmundlich als Arterienverkalkung (Verstopfung der Herzkranzgefäße) bezeichnet.

Der KHK liegt eine Entzündung der inneren Blutgefäßwandschichten zugrunde. Die genauen Ursachen dafür sind immer noch nicht hundertprozentig gesichert. Als bekannte und gesicherte Risikofaktoren gelten

Auch eine Besiedelung mit bestimmten Bakterien (Mykobakterien) wird diskutiert.

Ausgelöst durch eine Entzündung der innersten Gefäßwandschicht kommt es letztlich zu einer Anlagerung von sogenanntem Plaques an die Gefäßwände. Diese entstehen aus verschiedenen Anteilen, unter anderem spielen Blutplättchen und sich einlagernde Calziumsalze eine Rolle. Durch die Plaques kommt es zu einer Einengung der Gefäße, was wiederum ab einer gewissen Größe zur Minderversorgung der dahinterliegenden Gewebe führt. Je nach betroffenem Gewebe kann es zu Herzrhythmusstörungen (Knoten- oder Nervenbahngewebe) oder Pumpschwäche auf dem Boden von Herzmuskeluntergang (Untergang = Tod) kommen. Die klassische Form der koronaren Herzkrankheit ist der Herzinfarkt, bei dem nicht nur eine ungenügende sondern gänzlich unterbrochene Versorgung des Gewebes vorliegt.

Typische Manifestationsformen der koronaren Herzkrankheit sind



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