Lebensrettung bei Herztod - Banner


Das
Elektrokardiogramm / EKG
(für Laien)


Die Abkürzung EKG steht für Elektrokardiogramm = Aufzeichnung der Herzströme.

Beim EKG werden über die Oberflächenelektroden (Aufkleber) die Ströme, die bei der Herzerregung entstehen, als Summenvektor gemessen. Hieraus können

Unterschieden werden die sogenannten Extremitätenableitungen (wie man sie beispielsweise im Rahmen einer einfachen Narkoseüberwachung an Arme und Beine oder in der Gegend der Schlüsselbeine angelegt bekommt) von den Brustwandableitungen (die - meist zusätzlich - entlang des Brustkorbes aufgeklebt werden). Dies geschieht entweder beim Herzspezialisten oder aber durch den Notarzt zur genaueren Diagnose einer vermuteten Herzerkrankung.

Der typische Verlauf der üblichen Elektrokardiogramm- / EKG-Zeichnung zeigt die Erregung der Vorhöfe und der Kammern sowie die Erholungsphase der Kammern in bestimmten Anzeichen.



WICHTIG! Bedenken Sie bitte, dass dieses Informationsportal für Laien verfasst wurde und deshalb seinen Schwerpunkt darauf legt, ein medizinisch schwieriges Thema, leicht verständlich zu erklären. Es ist also kein von Fachärzten veröffentlichtes Web-Projekt, sondern lediglich eine Ratgeber-Seite, die mit größter Sorgfalt erarbeitet und zusammengesetellt wurde.

Auf gar keinen Fall darf sie als Ersatz für eine ärztliche Diagnose oder eine vom Arzt verschriebene Behandlung angesehen werden. Wenn Sie gesundheitliche Probleme haben, müssen Sie unbedingt den Arzt Ihres Vertrauens aufsuchen und dessen Rat und Medikation umsetzen!


Lebensrettung bei Herztod - Footer

© copyright by lebensrettung-bei-herztod.de